Paperback, 268 pages
German language
Published Jan. 31, 2013 by Rowohlt Taschenbuch.
Paperback, 268 pages
German language
Published Jan. 31, 2013 by Rowohlt Taschenbuch.
Alles ist grün - Fünf Erzählungen von David Foster Wallace, die sein herausragendes thematisches und sprachliches Spektrum zeigen. Ob der Vertriebsrepräsentant in der Tiefgarage Herz-Lungen-Massage anwendet, ein Paar in der Fiktionstherapie der Wahrheit näherkommen soll, Lenny in die spanische Freundin seines Bruders verliebt ist oder das Mitglied eines Creative-Writing-Seminars das Collegeleben und einen besonderen Ausflug beschreibt – diese Erzählungen zeigen das thematische und sprachliche Spektrum, das die Werke David Foster Wallace’ auszeichnet und in seinem Opus magnum «Unendlicher Spaß» seinen Höhepunkt findet.
Rezension Ulrich Blumenbach, dessen Übersetzung von «Unendlicher Spaß» mit zahlreichen Preisen geehrt wurde, schafft es erneut, Wallace' ausufernde Sprache adäquat ins Deutsche zu bringen. ("Die Zeit") David Foster Wallace stellt die Short Story in einer Weise auf den Kopf und wendet ihr Inneres nach außen, dass Vokabeln wie «einfallsreich», «einzigartig» und «originell» müßig wirken. ("T.C. Boyle") Ein Tarantino der Epik. ("Die Welt") Seit Adorno hat niemand auf …
Alles ist grün - Fünf Erzählungen von David Foster Wallace, die sein herausragendes thematisches und sprachliches Spektrum zeigen. Ob der Vertriebsrepräsentant in der Tiefgarage Herz-Lungen-Massage anwendet, ein Paar in der Fiktionstherapie der Wahrheit näherkommen soll, Lenny in die spanische Freundin seines Bruders verliebt ist oder das Mitglied eines Creative-Writing-Seminars das Collegeleben und einen besonderen Ausflug beschreibt – diese Erzählungen zeigen das thematische und sprachliche Spektrum, das die Werke David Foster Wallace’ auszeichnet und in seinem Opus magnum «Unendlicher Spaß» seinen Höhepunkt findet.
Rezension Ulrich Blumenbach, dessen Übersetzung von «Unendlicher Spaß» mit zahlreichen Preisen geehrt wurde, schafft es erneut, Wallace' ausufernde Sprache adäquat ins Deutsche zu bringen. ("Die Zeit") David Foster Wallace stellt die Short Story in einer Weise auf den Kopf und wendet ihr Inneres nach außen, dass Vokabeln wie «einfallsreich», «einzigartig» und «originell» müßig wirken. ("T.C. Boyle") Ein Tarantino der Epik. ("Die Welt") Seit Adorno hat niemand auf so wenig Raum derart gekonnt die stilistische und syntaktische Peitsche geschwungen, um uns einzubläuen, dass Literatur mehr zu sein hat als stumme Unterhaltung oder dröhnende Drehbuchvorlage. ("Frankfurter Neue Presse")