All Quiet on the Western Front

296 pages

English language

Published Jan. 13, 1987

ISBN:
978-0-449-21394-0
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Goodreads:
355697

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Anklage oder Bekenntnis?

Ich muss zugeben, mich hat das "Mini-Vorwort" des Buches zunächst etwas verwirrt: »Dieses Buch soll weder eine Anklage noch ein Bekenntnis sein. Es soll nur den Versuch machen, über eine Generation zu berichten, die vom Krieg zerstört wurde – auch wenn sie seinen Granaten entkam«

Das wirkte auf mich ein bisschen wie eine Aussage "Ich werde Euch was erzählen, das Euch nicht passen wird, aber verschont mich bitte mit Euren Kommentaren". Zumal ich persönlich den Roman schon eindeutig als eine Anklage für ein "Nie wieder" empfinde.

Der Anhang zu den Fassungen, die vor der Erstpublikation als Buch existierten (erste beim Verlag eingereichte Rohfassung, um allzu grauenvolle Beschreibungen gekürzte Vorabversion in einer Zeitung), macht aber deutlich, wie das gemeint war. Ursprünglich sollte der Roman deutlich politischere Aussagen gegen den Krieg enthalten. Beispiele dafür kann man im Anhang dann auch nachlesen. Für die Publikation wurde das aber entschärft, so dass …

Un livre magnifique mais très dur sur la guerre

Ce livre m'a profondément touché. Ici nous nous trouvons à l'opposé des films américains/hollywood sur la guerre et la bravoure du héro. Les visions d'horreur sont présentés comme un constant, une habitude même pour Paul (le personnage principal). On comprend toute l'absurdité du conflit, la perte, la douleur, le décalage, la mort (de son corps ou de son esprit) et l'impossible réparation. Un livre court mais percutant à chaque page. Je pourrais le recommander à n'importe qui tant qu'elle ou il a le coeur accroché.

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